Natürliche Vernunft und Offenbarung:
Zum Verhältnis von Theologie und Philosophie
Themenvorschlag 2
Erläuterung des Themas
Das zweite Thema beschreibt das Problem von Theologie und Philosophie, das Verhältnis von gnadenhaft herbeigeführter, also übernatürlicher, und natürlicher Erkenntnis in Alberts Summa Theologiae. Erkenntnisse lassen sich dahingehend unterscheiden, welchen Grad von Gewissheit sie jeweils besitzen.
Albert legt in seiner Erörterung die Unterscheidung der verschiedenen Weisen, in denen man von Gewissheit sprechen kann, nämlich: „schlechthinnige Gewissheit“ (certitudo simpliciter) und „Gewissheit in Bezug auf uns“ (certitudo quoad nos), als Ausgangspunkt fest. Die Konsequenzen, die sich aus dieser Theorie der Gewissheit für den Status der Theologie und des natürlichen Erkennens ergeben, werden diskutiert.
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