Thema 3: Die Magie der Steine

Die Magie der Stei­ne

The­men­vor­schlag 3

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Erläu­te­rung des The­mas

Die­ses The­ma betrach­tet Phä­no­me­ne, die als natür­lich kate­go­ri­siert wer­den, auch wenn sie letzt­lich auf einen Werk­meis­ter, näm­lich Gott, zurück­ge­führt wer­den kön­nen. In die­sem Fall blickt man nur auf Prin­zi­pi­en, durch die ein natür­li­ches Phä­no­men als sol­ches, d.h. so wie es in der Natur vor­kommt, bestimmt ist. Das Wun­der­wir­ken Got­tes wird hier in metho­do­lo­gi­scher Per­spek­ti­ve von Albert für irrele­vant erklärt, da es für die Natur­phi­lo­so­phie kei­ne Rol­le spielt.

Am Bei­spiel der Gemmen (geschnit­te­ne Schmuck­stei­ne bzw. Edel­stei­ne) zeigt sich Magie als fehl­ba­res Wis­sen, da es auf kos­mi­sche Ursa­chen (cau­sa­li­tas) rekur­riert, die ent­ge­gen phy­si­ka­li­schen Ursa­chen nur eine beding­te Zuver­läs­sig­keit ihrer Wir­kung in der hie­si­gen Welt haben. Abschlie­ßend wird über eine Gemme (der Kameo), die Albert beson­ders fas­zi­niert hat und die sich zu sei­ner Zeit am Drei­kö­nigschrein in Köln befand, berich­tet.

 

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